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Interview 12: Kanban

Arbeitsfluss, Informationen und kontinuierliche Verbesserung sind die drei zentralen Säulen der synchronen Produktion: Es geht um Kanban, das Werkzeug zur Realisierung des Synchronen Produktionssystems.

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Interview 11: Anordnung der Linien

Anlagen stellen insbesondere in produzierenden Unternehmen den wichtigsten Teil des Vermögens dar. Doch wie lässt sich der Wert der Anlagen bestimmen? Und warum ist es so wichtig, diesen Wert zu erhöhen?

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Interview 10: Qualität

Mangelhafte Produktqualität kann das Überleben des ganzen Unternehmens gefährden. Deshalb steht in allen Betrieben die Qualitätssicherung ganz oben auf der Tagesordnung. Nicht so beim Synchronen Produktionssystem. 

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Interview 9: Standardisierung

Standardisierung der Abläufe bedeutet: Vermeide Verschwendung um jeden Preis! Unter den 12 Schritten zur Einführung des synchronen Produktionssystems ist dies derjenige, dem das größte Gewicht zukommt. 

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Interview 8: Stückzahlenmanagement

Bei der Umsetzung von Kaizen, so heißt es bei Takeda, ist es sehr wichtig, die Aktivitäten mit dem Ergebnis zu verknüpfen. Klingt auf den ersten Blick eher uninteressant, doch genau in diesem Satz steckt Zündstoff.

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Interview 7: Taktzeiten

Der Markt ist laut Takeda "der letzgelagerte Prozess". Darin sind sich die Vertreter konventionelle Fertigung und die der synchronen Produktion einig. Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied, was die Folgen betrifft.

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Interview 6: Stellflächen

Visuelle Stellflächen sollen die Durchlaufzeiten erhöhen. Ziel des "visuellen Managements", mit denen diese Stellflächen überall im Unternehmen organisiert ist es, vor Ort an jeder Stelle erkennbar zu machen, ob die Situation normal oder gestört ist.

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Interview 5: Lösgrößen

Unter den vielen Arten von Verschwendung gibt es nach Takeda eine, die die er als die Schlimmste bezeichnet. Es handelt sich dabei um die Verschwendung durch Überproduktion.

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Interview 4: Durchlaufzeiten

Beim Wort fließen denkt man an einen großen Fluss, der sich träge dahin bewegt. Dieser Gedanke ist auch richtig: Im synchronen Produktionssystem geht es darum, einen Produktionsbetrieb vom Eingang des Vormaterials bis zur Auslieferung zum Fließen zu bringen.

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Interview 3: Einzelstückfluss

Der Einzelstück(satz)fluß ist der Ausgangspunkt des synchronen Produktionssystems. Er ist die Voraussetzung für den Aufbau einer Fließfertigung gemäß dem Toyota-System. Doch warum ist das so?

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